Wie du herausfindest, wie viel von dir du zeigen solltest

Wie du herausfindest, wie viel von dir du im Business zeigen solltest

Maske runter und zeig dich!

Eine der häufigsten Fragen, die ich gestellt bekomme, ist, wie viel von mir kann ich zeigen und wie viel ist zu viel? Darf ich mich genau so zeigen, wie ich bin, oder ist das schon zu viel? Schrecke ich Kunden damit ab, wenn ich persönliches teile? Und was ist überhaupt persönlich und wo fängt privat an?

Was musst du zeigen, um eine starke Kundenbeziehung aufzubauen?

Wir alle sind auf der Suche nach einer beständigen, auf Vertrauen basierenden, Kundenbeziehung. Aber wie erreichst du die, ohne dich vorher aus Versehen lächerlich zu machen oder deinem Kunden zu viel über dich preiszugeben und dadurch abzuschrecken? 

Kundenbeziehungen basieren auf Vertrauen

Im Wort Kundenbeziehung steckt das Wort Beziehung drin und das ist der beste Anhaltspunkt, den du dir selbst geben kannst. Du willst eine Beziehung aufbauen und Vertrauen in dich und deine Produkte erwecken. Dann behandle deinen Kunden auch so, als ob du mit ihm eine Beziehung eingehen willst. 

Damit meine ich jetzt nicht ihm Blumen zu schicken oder ihn zum Kino einzuladen. Sondern ich meine zeig dich so wie du bist. Gib ihm die Möglichkeit, dich kennenzulernen und für sich entscheiden zu können, ob er mit dir arbeiten möchte oder nicht. Wenn jetzt dein Ego ruft: „Aber was, wenn er nicht will?“ Oder aber „Ich möchte mir selbst aussuchen, mit wem ich arbeite!“ 

Alles klar, kann ich verstehen und ich gebe dir auch recht, das sind Fragen die aufkommen können. Allerdings sind Kunden, die nicht mit dir arbeiten wollen, sicher auch nicht die Kunden, mit denen du arbeiten willst. Willst du denn wirklich mit jemandem in einer längeren (Kunden-)Beziehung sein, der eigentlich nicht wirklich zu dir passt? 

Mal Butter bei de Fische

Wenn du ehrlich warst, tippe ich mal, du hast jetzt ja gesagt,…Und genau darum geht es doch! Wenn du dich zeigst, so wie du bist und zeigst, was dir wirklich wichtig ist, wirst du genau die Kunden anziehen, die tatsächlich auf dich, deine Art und auf deine Produkte und deinen Mehrwert abfahren. Und ist das nicht viel schöner, wenn auf beiden Seiten Schmetterlinge sind und nicht nur auf einer? Es wird dir dann auch viel leichter fallen, mit den Kunden zu kommunizieren.  

Wenn du dich in jedem Post, jeder Story oder auf Netzwerkveranstaltungen immer verstellen musst und am Ende dann auch noch Kunden im Erstgespräch hast, die überhaupt nicht zu dir passen und für die du dich extrem verbiegen musst, wie anstrengend wäre das….

Wie viel ist persönlich und ab wann wird es privat?

Diese Frage ist super individuell zu beantworten, aber ich versuche es trotzdem mal. Denn was für dich und deine Community bereits super privat ist, kann für andere Personen-Gruppen noch immer nur persönlich sein. Für mich selbst setze ich die Grenze immer da, wo es mir selbst unangenehm wird. Jetzt aber nicht gleich in die Hände klatschen und sich in die Komfortzone zurückziehen, weil dann plötzlich alles nur noch „privat“ ist, was mit dir zu tun hat. 

Persönlich, das bist du

Persönlich ist für mich etwas, was dem anderen ein Gefühl vermittelt, wer ich bin, was mir wichtig ist, wie ich so ticke und was mich zu der gemacht hat, die ich heute bin. Das sind Geschichten aus meinem Alltag, beruflich wie privat, die ich teilen kann und möchte, weil ich denke, dass ich dadurch verstanden werde. Anekdoten, die meinem Kunden die Möglichkeit geben, sich mit mir verbinden zu können, weil sie ein Gefühl dafür bekommen, was mich antreibt. Solche, bei denen sie dann sagen: „Jap passt, die mag ich und mit der möchte ich arbeiten.“ 

Privat ist Familie

Privat hingegen sind für mich die Geschichten, die ich nur mit meiner Familie und engen Freunden teilen würde. Die mein ganz eigenes, eben privates Leben beleuchten. Das sind Dinge, die ich nicht teilen möchte und auch Situationen, die meinen Kunden nicht wirklich weiterhelfen. 

Was soll deine Geschichte auslösen

Wie gesagt, ich rate immer dazu, die Grenze für sich selbst festzulegen. Das kannst du auch prima machen, wenn du dich hinterfragst, wozu du diese Geschichte erzählst und was sie im anderen auslösen soll. Frag dich also einfach bei den Geschichten, möchtest du sie teilen, lässt sie eine Verbindung zu dir entstehen oder hilft sie am Ende niemandem weiter und dir ist es nur endlos unangenehm.

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Hi, ich bin Anne!

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